Papermilk: Papier aus Milch

Papier aus Milch

Druckkunden der SLMS GmbH können jetzt in einen einzigartigen Genuss kommen: PAPERMILK, ein Papier aus Milch. Der Papierhersteller RÖMERTURM bietet seit Juni 2015 PAPERMILK an. Das Papier besteht aus 10% Milchfasern, 45 % Baumwolle und 45% holzfreiem ECF Zellstoff aus nachhaltig bewirtschafteten Quellen. Die Oberfläche des Papiers ist matt und rauh. Man könnte sich einbilden, die Milch zu riechen, aber das spielt sich nur in unserer Fantasie ab. PAPERMILK ist in 140, 250 und 350g erhältlich. [flagallery gid=7] Papermilk: ein Mulitalent? Das "Papier aus Milch" ist geeignet für - Karten - Buchdeckel - Bücher - Covermaterialien - Geschäftsberichte - Menükarten - Imagebroschüren - Verpackungselemente - Kataloge - Visitenkarten Fragen Sie gleich heute bei uns an.    

DREIDIMENSIONAL

Dreidimensionale Erlebnisse – egal welcher Natur – begeistern die Menschen seit jeher. Ende der 40iger steckte das Kino dank der neuen Erfindung Fernsehen in der Krise und die Filmindustrie experimentierte nur so mit Ideen. Eine davon war die Vision eines Kinospektakels in 3D. Der erste echte Cinemascope-Film in 3D war DER SCHATZ DER BALEAREN (SEPTEMBER STORM) vom amerikanischen Regisseur Byron Haskin. Zu dieser Zeit, im Jahr 1960,  war 3D inzwischen schon längst wieder ein alter Hut, der Film trotz 3D-Technik ein Flop. Bereits seit einigen Jahren erlebt die Dreidimensionalität eine Renaissance, ob im Kino, im Fernsehen, auf dem Handy oder im Alltag. Fantastisch anzusehen sind auch 3D Drucke. Sie entstehen komplett computergesteuert. Einstmals wurden an 3D-Druckern ausschließlich Prototypen oder Dinge hergestellt,

PAPIER vs DIGITAL

Artikel für Artikel. Hintergründe & Neuheiten. Wir informieren, berichten und klären auf. ___________________________________________________________________________________________ PAPIER vs DIGITAL 21.04.2012 Ein informatives Nachschlagewerk über ein Produkt ist in Deutschland unter vielen Namen bekannt: Handbuch, Gebrauchsanleitung oder Bedienungsanleitung sind nur einige wenige Beispiele. Sie alle dienen dem Zweck der technischen Dokumentation. Der Hersteller liefert wichtige Informationen zur richtigen Verwendung und Behandlung seines Gerätes oder Produktes. Seit Ende der 80iger gilt dies als Hauptleistungspflicht des Verkäufers. 1999 wurde der Umstand, ob es denn nun als tatsächliche Pflicht anzusehen sei, erneut diskutiert und bestätigt (Urt. v.22.12.1999, Az.: VIII ZR 299/98). Damals blätterte der Verbraucher noch in einem Bündel Papier, heute finden wir unsere Produktinformationen in der digitalen Welt. Manchmal sind sie auf eine CD gebrannt, stecken im Gerät selbst oder können