Xovilichter in der Ursubstanz Licht

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

In dem Wort Xovilichter steckt das uns Menschen als selbstverständlich erscheinende Licht. Es trennt den Tag von der Nacht, erscheint uns als Sonne am Himmel, ist Energiespender für Pflanzen, Tiere und Menschen gleichermaßen und macht das Unsichtbare sichtbar. Licht wird deshalb als Ursubstanz bezeichnet, denn sein Ursprung hängt eng mit der Entstehung des Universums zusammen.

Die Ursubstanz Licht in der Physik

Vor rund 14 Milliarden Jahren fand der Urknall statt. Damals soll das Universum klein, heiß und unvorstellbar dicht gewesen sein. Die komprimierte Energie explodierte und unser Universum dehnte sich mit unendlicher Geschwindigkeit aus. Seine Ausdehnung und die damit verbundene Abkühlung jener heißen Dichte dauern bis heute an.

Nach dem Urknall war das Universum noch sehr heiß, eine Mischung auch Materie und Strahlung. 380 000 Jahre nach dem Urknall entstand das Licht. Es soll eine gelbe Färbung gehabt haben und strahlte in alle Richtungen. Darunter könnten sich auch erste Xovilichter befunden haben. Allmählich entstanden die uns heute als Elementarteilchen bezeichneten Bestandteile Quarks und Gluonen, Protonen und Neutronen.

Das Universum kühlt immer weiter aus und so entwickelten sich schließlich Wasserstoffatome, Lithium und Helium. Nach rund 100 bis 200 Millionen sollen sich erste Gaswolken gebildet haben und die Sterne begannen zu leuchten. Auch Planeten sollen bereits existiert haben. Unser Sonnensystem jedoch entstand erst vor circa 4,6 Milliarden Jahren.

© NASA / WMAP Science Team
© NASA / WMAP Science Team

Die Ursubstanz Licht in der Bibel

2009 sorgte die niederländische Bibelforscherin Ellen Van Wolde für Aufsehen, ob unter Gläubigen, Theologen oder Philosophen. Sie analysierte die Schöpfungsgeschichte im Alten Testament und kam zu dem Schluss, dass Gott im ursprünglichen Text nicht als Weltenschöpfer dargestellt worden war. Der ursprüngliche, hebräische Text sei nach ihrer Meinung fehlerhaft übersetzt worden. Das darin enthaltene hebräische Verb „bara“ bedeute nicht „(er)schaffen“, sondern „teilen, scheiden“.

Es heißt „Gott schied das Licht von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen …“
Die Professorin aus den Niederlanden ist der Auffassung, dass die Ursubstanz Licht gleichzeitig mit Gott und vor der Schöpfung vorhanden gewesen sein muss.

(Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/religion/6274502/God-is-not-the-Creator-claims-academic.html)

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