Die verlorene Gluehbirne

Das ist ein Beitrag zur SEO Challenge „Xovilichter

Eine Erinnerung & Suche nach Xovilichtern

Seit 2012 verschwand ein Gegenstand, der mehr als nur Licht produzierte: die Glühbirne. So wie wir sie kannten, gibt es sie kaum noch zu kaufen. Ihre Herstellung ist aus Energiespargründen in der EU und anderen Ländern verboten. Trotzdem leuchtet die Glühbirne in vielen Wohnzimmern und verbreitet ihr warmes Licht.

Wie funktioniert die alte Glühbirne

Eine Glühbirne braucht Strom, durch diesen erhitzt der zarte Draht im Innern, der zu glühen beginnt. Weißes Licht wird produziert. Der Glühdraht, auch Glühfaden genannt, besteht aus dem Metall Wolfram. Es schmilzt bei 3.400 Grad Celsius. In einer Glühlampe erreicht es Temperaturen zwischen 2.500 bis 3.000 Grad Celcius.

Das Ende der Glühbirne

Seit 2012 wurde beschlossen, die Energie fressende Glühbirne sterben zu lassen. Sie darf nicht mehr hergestellt, aber Restbestände weiterhin verkauft werden. Verbraucher und Lichtfans müssen nun auf Lampen mit Halogentechnik, Energiesparlampen oder LEDs zurückgreifen. Diese Lichtmittel bieten eine Senkung des Stromverbrauchs von 30 bis 80 Prozent. Was ist mit den Xovilichtern? Finden sich diese auch in Haushalten? Bisher nicht, aber vielleicht kommt in den nächsten Jahren ein neues innovatives Leuchtmittel auf den Markt, denn viele Verbraucher sind vor allem mit den Energiesparlampen unzufrieden.

Licht leuchtet langsamer

gluehbirne-xovilichterDie bis 2012 alltägliche Glühbirne erzeugte auf Knopfdruck einen bestimmten Standard an Licht, den der Mensch gewöhnt war. Energiesparlampen können da nicht mithalten. Jeder stellt fest, dass eine solche Glühbirne Zeit benötigt, bis sie endlich ihre volle Leuchtkraft erreicht. Eine Lampe wird angeknipst, es dauert einen kurzen Moment und dann leuchtet die Birne zunächst nur schwach. Erst nach ein paar Minuten erreicht die Energiesparlampe ihre volle Leuchtkraft. Dazu kommt das Quecksilber, ohne das die Birnen nicht funktionieren. Allerdings verbirgt sich dahinter ein gefährliches Nervengift. Seit Anfang 2013 dürfen 2,5 Milligramm pro Birne enthalten sein. Solange die Birne nicht zerbricht, verbleibt das Quecksilber im Innern. Daher sollte man daran denken, die Energiesparlampen ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht unachtsam einfach in den Müll schmeißen.

LED Lampen die Zukunft

© Waugsberg
© Waugsberg

Wenn es Xovilichter gibt, dann auf jeden Fall in der LED Technik. Sie wird sich immer mehr durchsetzen und neue Konzepte der Raumbeleuchtung finden. Schon jetzt sind Lampen und Leuchten mit LED Technik in Haushalten verbreitet. Diese Halbleiterprodukte bieten eine höhere Lebensdauer, aber auch einen höheren Preis. Dennoch sind erste Fortschritte zu vermelden. Ein Vorteil der LED Technik ist ihre flache kleine Form. Die Chiptechnik ermöglicht Designern völlig neue, innovative Gestaltungsmittel anzuwenden. Wohnzimmer verwandeln sich in kreative Lichterparadiese, die nicht nur Helligkeit erzeugen, sondern auch Spaß machen.

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